Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst beliebt und einflussreich zu sein!

Die wichtigsten Learnings aus dem Buch "Wie man Freunde gewinnt" von Dale Carnegie. Für wen ist das Buch geeignet und in welchem Bereich hilft es am besten weiter?
Wie man Freunde gewinnt
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Lesezeit 10 Minuten

Wie man Freunde gewinnt”, von Dale Carnegie ist eines der erfolgreichsten Bücher im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Auf den ersten Blick wirkt der Titel (in Engl. How to win friends and influence people) etwas irreführend, da es weder um einsame Menschen noch um Manipulation geht. Viel mehr ist Carnegies Bestseller ein Ratgeber für den Umgang mit anderen Menschen. 

Das Buch “Wie man Freunde gewinnt”, wurde von Dale Carnegie 1937 veröffentlicht und seither mehr als 30 Millionen Mal verkauft. Das Jahr der Veröffentlichung lässt zwar darauf vermuten, dass sein Werk bereits veraltet sein muss, was allerdings keineswegs der Fall ist. In seinem Buch werden keine Taktiken oder Strategien gelehrt, sondern vielmehr die Prinzipien hinter zwischenmenschlicher Kommunikation, was dieses Werk zu einem zeitlosen Klassiker macht. 

Wie man Freunde gewinnt”, ist dabei in vier große Bereiche unterteilt:

  1. Grundregeln für den Umgang mit Menschen
  2. Sechs Möglichkeiten, sich beliebt zu machen
  3. Zwölf Möglichkeiten Menschen zu überzeugen
  4. Neun Möglichkeiten Menschen zu ändern

Werden die Prinzipien, die Carnegie beschreibt, befolgt, wirkt sich das positiv auf das eigene Leben und die verschiedensten Lebensbereiche aus. Dabei geht es nicht darum, jede Regel immer zu befolgen, sondern nach und nach die Prinzipien zu verstehen und anzuwenden. Durch diese Vorgehensweise werden nicht nur bestehende Beziehungen gestärkt, sondern sie verleihen einem auch ein positives Mindest, was letztendlich nicht nur neue Menschen, sondern vor allem auch neue Möglichkeiten in das eigene Leben zieht.

Für wen ist dieses Buch geeignet?

Wie man Freunde gewinnt E-Book

Für wen dieses Buch geeignet ist, kann man kurz und knapp beantworten – für jeden! Es lehrt vor allem den respektvollen und auf Ehrlichkeit beruhenden Umgang mit anderen Menschen. Zweck dieses Buches ist es deshalb, jedem Leser bei der Entdeckung, Entwicklung und Auswertung der tief in ihm schlummernden Fähigkeiten zu helfen. Bereits Dr. John G. Hibben sagte

Bildung ist die Fähigkeit, sich in jeder Lebenslage zu bewähren.” (übersetzt)

Dr. John G. Hibben

Zwischenmenschliche Kommunikation ist ein Bereich unseres Lebens, den wir mit allen anderen Menschen teilen. Wir können nicht ohne ihn, weshalb es für ein erfolgreiches und glückliches Leben unabdingbar ist, diesen Bereich mit Freude stets weiterzuentwickeln. Nach dem Lesen dieses Buches wird man in der Lage sein, verschiedene Situationen zwischenmenschlichen Kontaktes deutlich besser anzugehen, denn der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das wissen, sondern das Handeln (Herbert Spencer). Dieses Buch lehrt einem das Handeln und verhilft so zu einem glücklichen Leben miteinander.  

Wie man Freunde gewinnt – 4 Learnings

Dieses Buch ist voll mit inspirierenden Ansätzen und Prinzipen, die einem den Umgang mit anderen Menschen lehren. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist Caregies Bestseller “Wie man Freunde gewinnt – Die Kunst, beliebt und einflussreich zu sein” in vier Abschnitte unterteilt. Im Folgenden werden die wichtigsten Learnings der jeweiligen Abschnitte zusammengefasst.

Grundregeln für den Umgang mit anderen Menschen 

Regel Nr. 1: Kritisiere, verurteile und klage nicht

Der weltberühmte Psychologe B.F. Skinner wies nach, dass ein Tier, das für gutes Verhalten belohnt wird, viel schneller lernt und das Gelernte viel besser behält als ein Tier, das für schlechtes Verhalten bestraft wird.

Seitdem haben weitere Studien gezeigt, dass dieses Prinzip auch für den Menschen gilt: Andere zu kritisieren, bringt nichts Positives hervor. Es drängt die andere Person in die Ecke und der Mensch neigt dazu, sich in solchen Situationen zu verteidigen. Es ist wichtig, sich deshalb daran zu erinnern, dass man es im Umgang mit Menschen nicht mit Wesen der Logik zu tun habt, sondern mit Wesen der Emotion, die von Stolz und Ego motiviert sind.

Als Benjamin Franklin einmal gefragt wurde, was denn der Schlüssel zu seinem Erfolg sei, antwortete er:

Ich sage über niemanden etwas Schlechtes und über jeden alles Gute, das ich über ihn weiß.”(übersetzt)

Benjamin Franklin

Man sollte sich deshalb merken, dass Kritik nie zum gewünschten Erfolg führt, denn man zwingt eine andere Person nicht nur dazu, sich zu verteidigen, sondern man verletzt diese auch in ihrem Stolz und Selbstwertgefühl. 

Tipp: Um jemanden auf einen Fehler hinzuweisen, kann man beispielsweise sagen: “Damit Sie sehen, dass ich weiß, dass Ihnen so etwas nie wieder passiert, möchte ich Sie bitten, (Zeitpunkt) XY (Tätigkeit des Fehlers, z.B. die Kalkulation des Produktes) durchzuführen.” 

Anstatt andere Menschen zu kritisieren, sollte man viel eher versuchen herauszufinden, warum sie so gehandelt haben und sie versuchen zu verstehen. Dadurch wird eine Atmosphäre von Sympathie, Nachsicht und Güte. 

Regel Nr. 2: Gebe ehrliche und aufrichtige Anerkennung

Wie man Freunde gewinnt Regeln

Der einzige Weg, wie man eine Person dazu bringen kann, etwas Bestimmtes zu tun, ist, dass sie es selber tun möchte. Wie bringt man aber jemanden dazu, dass er es selber tun möchte? Die Antwort hierauf ist recht simpel – indem man ihm gibt, was er sich wünscht.

Es gibt eine Vielzahl von Trieben und Wünschen der Menschen. Dazu zählen beispielsweise die Gesundheit, Nahrung, Schlaf oder Sex. Einer der meist unterschätzten Grundbedürfnisse der Menschen hingegen ist der Wunsch, bedeutend zu sein. Schaft man es, dass jemand anderem das Gefühl von Anerkennung zu vermitteln, wird er die ihm gestellte Aufgabe erledigen, weil er es möchte.

Hier gilt es vor allem den Unterschied zwischen Anerkennung und Schmeichelei zu kennen. Wohingegen die Schmeichelei unecht und selbstsüchtig ist, kommt wahre Anerkennung von Herzen und ist ehrlich gemeint. 

Professor John Dewey, einer der größten US-Philosophen, sagte einst:

Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch, bedeutend zu sein.”(übersetzt)

John Dewey

Möglichkeiten, sich bei anderen beliebt zu machen

Regel Nr. 3: Interessiere dich aufrichtig für andere

Denkt man einmal genauer darüber nach, ist der Hund das einzige Tier, dass sich seinen Lebensunterhalt nicht verdienen muss. Ein Huhn legt Eier und ein Kanarienvogel muss singen. Ein Hund hingegen verdient sich sein Leben damit, dass er uns gern hat und das bedingungslos. Sein natürlicher Instinkt sagt ihm, dass jemand, der sich für andere interessiert, in zwei Monaten mehr Freunde gewinnt als einer, der immer nur versucht, die anderen für sich zu interessieren, in zwei Jahren.

Andere Menschen für sich zu interessieren ist zwecklos, da der Mensch ein Ich-Bezogenes Wesen ist. Möchte man beliebt sein und viele echte, aufrichtige Freundschaften haben, um so einem selber und anderen etwas Gutes zu tun, sollte man sich deshalb für andere interessieren. Egal ob Kunde, Mitarbeiter, Freund oder Partner, sich für andere zu interessieren, ist einer der schnellsten Wege in das Herzen eines Menschen und eine wirkungsvolle Möglichkeit, Probleme aus der Welt zu schaffen. 

Regel Nr. 4: Sei ein guter Zuhörer. Ermuntere andere, von sich zu sprechen. 

Dale Carnegie Wie man Freundeg gewinnt Zusammenfassung

Carnegie erzählt, dass er einmal an einer Dinnerparty teilnahm, wo er einen Botaniker traf, den er absolut faszinierend fand. Er hörte stundenlang gespannt zu, als der Botaniker von exotischen Pflanzen und spannenden Orten sprach. Bevor er ging, sagte der Botaniker dem Gastgeber der Dinnerparty, dass Carnegie ein „höchst interessanter Gesprächspartner“ sei und machte ihm mehrere Komplimente. Natürlich hatte Carnegie kaum etwas gesagt. Was er getan hatte, war aufmerksam zuzuhören. Er hörte zu, weil er aufrichtig interessiert war.

Seine Schlussfolgerung daraus war, dass man niemandem ein größeres Kompliment machen kann, als wenn man ihm aufmerksam zuhört. Jeder kennt sicherlich die Situation, dass man meist zu guten Zuhörern eine besonders gute Beziehung hat. 

Möchte man selber in guter Gesellschaft sein, sollte man daher lernen, ein aufmerksamer Zuhörer zu sein. Möchte man, dass andere sich für einen selbst interessieren, sollte man sich für andere interessieren. Eine einfache Möglichkeit ist es, dem gegenüber Fragen zu stellen, auf die er gerne antwortet. Hier sollte man herausfinden, was den anderen begeistert. Wichtig dabei ist es, wie bei allen anderen Regeln auch, das Ganze nicht als Taktik oder Masche zu sehen, sondern die Person zu sein, die sich wirklich aufrichtig für die Leidenschaften, Begeisterungen und Probleme des anderen interessiert. Nur so wird das Gefühl der Aufrichtigkeit vermittelt, welches die Basis für gute Freundschaften und Beziehungen ist.

Möglichkeiten, die Menschen zu überzeugen

Regel Nr. 5: Die einzige Möglichkeit, einen Streit zu gewinnen, ist ihn zu vermeiden.

Wir sind oft versucht, mit anderen zu streiten, vor allem, wenn wir davon überzeugt sind, dass wir mit etwas Recht haben. Aber selbst wenn wir Recht haben, was bringt es, darüber zu streiten? Warum sollten wir jemand anderem beweisen, dass er im Unrecht ist? Wird die Person uns dadurch mögen? Warum lassen wir ihn nicht einfach sein Gesicht wahren, wenn wir nichts davon haben, außer uns „überlegen“ zu fühlen?  

Laut Dale Carnegie ist es unmöglich, einen Streit zu gewinnen. Wenn wir das Argument verlieren, haben wir verloren; wenn wir das Argument gewinnen, haben wir der anderen Person das Gefühl gegeben, minderwertig zu sein, ihren Stolz verletzt und sie dazu gebracht, uns zu verärgern. Mit anderen Worten: Wir verlieren trotzdem. Ben Franklin beschrieb dieses Phänomen wie folgt: 

Mit Widersprechen und Besserwissen kann man manchmal einen Menschen besiegen. Aber es bleibt ein leerer Sieg, denn gewinnen kann man ihn damit nie.” (übersetzt)

Ben Franklin

Aus diesem Grund ist es wichtig zu verstehen, dass die beste Möglichkeit, einen Streit zu gewinnen ist, ihn zu vermeiden. Viel eher sollte man dem gegenüber aufrichtiges Interesse schenken und öfter einmal zuhören, anstatt immer selber zu reden.

Regel Nr. 6: Versuche ehrlich, die Dinge vom Standpunkt des anderen zu sehen

Einer der grundlegenden Schlüssel zu erfolgreichen zwischenmenschlichen Beziehungen ist es, zu verstehen, dass andere Menschen vielleicht völlig falschliegen, aber im Glauben sind, sie haben recht. Sich auf den Standpunkt des anderen versetzen zu können, ist nach Dale Carnegie eine elementare Fähigkeit jedes Unternehmers und hilft sowohl in Geschäfts- wie auch persönlichen Beziehungen. Es verleiht einem die notwendige Empathie für die bestimmte Situationen. Hier sollte die oberste Regel sein, den Standpunkt des anderen zu verstehen und nicht ihn zu verurteilen. Wenn man sich die Frage stellt: „Wie, würde ich mich fühlen oder reagieren, wenn ich an seiner Stelle wäre?“, erspart man sich viel Zeit und Frustration, weil man die Perspektive des Gegenübers besser versteht. Erfolg im Umgang mit Menschen hängt davon ab, dass man die Sichtweise des anderen klar erfassen kann.

Es ist wichtig zu verinnerlichen, dass in der Weltanschauung des anderen seine Aussage Sinn ergibt. Man sollte hier versuchen, diese zu verstehen und vor allem zu akzeptieren. Diese Fähigkeiten brauchen Zeit, um sich zu entwickeln, aber sie wird einem dabei helfen, Konflikte zu vermeiden und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Möglichkeiten, die Menschen zu ändern, ohne sie zu verstimmen

Regel Nr. 7: Gebe dem anderen die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren

Carnegie bringt im vierten Kapitel des Buches ein Beispiel eines Unternehmers, der eine Steuerkanzlei betreibt. Dieses Geschäftsfeld ist von einer starken Saisonalität geprägt, weshalb er jedes Jahr zur gleichen Zeit eine Vielzahl seiner Mitarbeiter wieder entlassen muss. Das Entlassungsgespräch begann er, indem er sich mit jedem hinsetzte und erklärte: „Natürlich haben Sie verstanden, dass Sie nur für die Hauptsaison angestellt sind…„. Obwohl allen Mitarbeitern dieser Umstand bereits bei der Einstellung bewusst war, waren Sie nach diesem Gespräch sichtlich enttäuscht.

Der Unternehmer begann deshalb, das Gespräch damit zu beginnen, jedem Mitarbeiter zu sagen, wie wertvoll er oder sie für das Unternehmen gewesen war, und auf bestimmte Qualitäten hinzuweisen, die er an ihnen schätzte. Das Ergebnis? Die Mitarbeiter gingen mit der Gewissheit, dass sie, wenn das Unternehmen in der Lage gewesen wäre, sie zu behalten, dies auch getan hätten, und sie fühlten sich viel besser.  

Man ist doch allzu oft zu schnell dabei Kritik zu üben, dass man anderen selten die Möglichkeit gibt, ihr Gesicht zu wahren. Vor allem, wenn ein oder zwei rücksichtsvolle Worte und ein echtes Verständnis für die Situation die negative Nachricht so erleichtern, dass der gegenüber mit erhobenen Hauptes aus der Situation hervorgehen kann. 

Aus diesem Grund sollte man es vor allem vermeiden, ein negatives Feedback einer Person vor einer Gruppe von Menschen zu geben. Wenn man negative Nachrichten zu überbringen hat, sollte man zunächst überlegen, wie man der Person ein gutes Gefühl dabei geben kann. 

Regel Nr. 8: Lobe jeden Erfolg, auch den geringsten. Sei herzlich in deiner Anmerkung und großzügig mit Lob. 

Wirft man einmal einen Blick auf das eigene Leben zurück, wird recht schnell klar, dass ein paar Worte des Lobes dazu beigetragen haben, die Person zu werden, die man heute geworden ist. Oft sind es Kleinigkeiten, die uns lange in Erinnerung bleiben. Unterbewusst können wir dabei recht gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich und von Herzen kommt oder nicht. Ein Lob, das von Herzen kommt, bestätigt den gegenüber in dem, was er tut, und trägt zu seinem eigenen Entwicklungsprozess maßgeblich bei. Gerade in der westlichen Welt ist Lob etwas, mit dem sehr sparsam umgegangen wird. Dabei ist Lob einer der größten Faktoren für Wachstum. Stattdessen wird allzu oft probiert, die Menschen durch Kritik zu ändern.

Eine der mächtigsten Fähigkeiten, die wir haben, ist es, anderen zu helfen, ihr Potenzial zu erkennen. Wir können dies tun, indem wir ihre Stärken loben. Dennoch ist dies etwas, was wir so selten tun. Es ist viel einfacher, auf die Fehler von jemandem hinzuweisen. Selbst wenn es schwierig ist, Dinge zu finden, die man loben kann, sollten Sie sich bemühen, etwas zu finden. Hierbei geht es wie bei allen Ansätzen von Carnegie um Aufrichtigkeit. Aus diesem Grund sollte man sein Lob stets ehrlich meinen. Man sollte darauf achten, sein Lob so spezifisch wie möglich zu gestalten und auch die kleinen Erfolge des Gegenübers wertzuschätzen. Ein paar Worte, die für jemand anderen die Welt beuten können, sind ein guter Weg zur Entwicklung beizutragen.

Über den Autor – Dale Carnegie

Dale Carnegie

Dale Carnegie wurde am 24. November 1988 in Maryville, Missouri, USA geboren. Carnegie wuchs in Armut auf einer Farm in Missouri auf. In seiner High School und College Zeit war er in verschieden Debattierclubs aktiv. Nach seinem Abschluss war er Verkäufer in Nebraska und als Schauspieler in New York City tätig und lehrte schließlich öffentliches Sprechen am YMCA. Seine Kurse wurden schnell extrem erfolgreich, und Carnegie begann, vor vollen Häusern Vorträge zu halten. Um seine Lehrmethoden zu standardisieren, begann er mit der Veröffentlichung verschiedener Schriften.

Sein Buch “Wie man Freunde gewinnt” (How to win friends and influence people), welches er im Jahr 1937 erstmals veröffentlichte, wurde schlagartig zu einem riesigen Erfolg. Carnegie liebte es, andere zu lehren, die Säulen des Erfolgs zu verstehen und umzusetzen. Seine wertvollen und selbst erprobten Ratschläge wurden in vielen Bereichen eingesetzt und waren die Inspiration für den Erfolg vieler berühmter Menschen und Persönlichkeiten. Kaum zwei Zitate stehen mehr für Carnegie als „Glaube daran, dass du Erfolg haben wirst, und du wirst es haben“ und „Lerne, andere Menschen zu lieben, zu respektieren und zu genießen.“ Carnegie verstarb im Alter von 66 Jahren in New York. Er ist einer der größten Pioniere im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und auch heute lebt seine Vision des Miteinanders in seinen Werken weiter. 

Wie man Freunde gewinnt – Fazit

Carnegies Bestseller “Wie man Freunde gewinnt”, ist ein zeitloser Klassiker, für den eigentlich jede Zusammenfassung zu kurz ist. Das Buch ist gespickt mit eindrucksvollen Beispielen bekannter Persönlichkeiten und einem einzigartigen Schreibstil, der einem die vermittelten Regeln schnell verinnerlichen lässt, weshalb es eine klare Empfehlung ist, das Buch in seinem vollen Umfang zu lesen. Jedes Kapitel beinhaltet eine Vielzahl von Regeln, die jedem dabei helfen, einen besseren Umgang mit seinen Mitmenschen zu entwickeln. Dieser bessere Umgang macht einen selber nicht nur erfolgreicher, sondern vor allem auch glücklicher. Es ist genau dieses Miteinander, das Momente schafft, die das eigene Leben bereichern. Dale Carnegie hat hierfür eines der besten Bücher unserer Zeit geschrieben.


FAQ – Häufig gestellte Fragen


Ist das Buch “Wie man Freunde gewinnt” lesenswert?

Kurz und knapp – ja! “Wie man Freunde gewinnt”, ist ein zeitloser Klassiker, der einem dabei hilft, besser im Umgang mit anderen Menschen zu werden und so tiefe und erfüllende zwischenmenschliche Beziehungen zu führen.

Wer hat „Wie man Freunde gewinnt“ geschrieben?

Das Buch “Wie man Freunde gewinnt”, wurde von Dale Carnegie im Jahr 1937 veröffentlicht. Carnegie ist einer der bedeutendsten Schriftsteller im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung unserer Zeit. Ziel seiner Inhalte ist stets die Entwicklung eines positiven und glücklichen Lebens.

Was sind ähnliche Bücher wie “Wie man Freunde gewinnt”?

Ein ähnliches Buch zu “Wie man Freunde gewinnt” von Dale Carnegie sind “Die Gesetze der Gewinner” von Bodo Schäfer. In diesem Buch werden grundlegende Prinzipien für den Erfolg beschrieben.