Online Händler werden: So klappt der Einstieg in den Onlinehandel

Der Onlinehandel verzeichnet Jahr für Jahr ein stärkeres Wachstum. Hier erfahren, wie man selbst als Online Händler einsteigen kann und von dem riesigen Potential profitiert!
Online Händler werden
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Egal womit man sich im Internet beschäftigt, man wird zwangsläufig mit den unzähligen Möglichkeiten, online Geld zu verdienen, konfrontiert. Es scheint keine Grenzen zu geben und die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt zu sein. Welches Geschäftsmodell dabei langfristig nachhaltigen Erfolg verspricht, wird in diesem Artikel genauer erläutert.

Zunächst macht man einmal vieles richtig, wenn man sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, Online Händler zu werden, so setzt man doch auf einen der umsatzstärksten Märkte unserer Zeit.  Alleine der B2C-Umsatz des Online-Handels wies im Jahr 2020 ein Umsatzvolumen von 72,8 Milliarden Euro auf, was einem Zuwachs von knapp 23 Prozent zur Vorjahresperiode entspricht.

Jahr für Jahr entfällt ein immer größer werdender Anteil des Handelsumsatzes auf den Online-Handel. Im Jahr 2020 machte der Umsatz des Online-Handels knapp 12,2 Prozent des gesamten Handelsvolumens in Deutschland aus und birgt so auch zukünftig ein großes Wachstumspotenzial. All diese Zahlen sind nicht weiter verwunderlich, so wächst doch jede neue Generation mit der Selbstverständlichkeit des Online-Shoppings auf. 

Der Online-Handel bietet viele Möglichkeiten, sich ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sich das Leben zu erschaffen, von dem man immer geträumt hat. In diesem Artikel werden nicht nur die Vorteile benannt, sondern es werden die 3 bewährten Geschäftsstrategien vorgestellt. Zum Schluss wird Schritt für Schritt darauf eingegangen, welche Umsetzungsschritte für den Start notwendig sind. 

3 bewährte Möglichkeiten Online Händler zu werden

Online Shop eröffnen

Wo die Vorteile des Online-Handels für Kunden liegen, wird recht schnell klar. Man hat nicht nur die Möglichkeit, von überall aus nahezu alles kaufen zu können, sondern man kann dies auch 24 Stunden 7 Tage die Woche tun. Dank bequemer und intelligenter Navigationssysteme war es noch nie leichter, verschiedene Angebote zu vergleichen und das für sich passende Produkt in Windeseile zu bestellen. Nicht zuletzt sind es genau diese Vorteile, den den E-Commerce immer weiter wachsen lassen und Millionen Kunden ständig auf der Suche nach Produkten sind.

Gemäß dem Ökonomie-Gesetz von Angebot und Nachfrage besteht demnach auch für Verkäufer ein großes Potenzial. Hier kann auch schnell der Irrglaube relativiert werden, nachdem es für den Einstieg in den Online-Handel zu spät sei. Die stetige Weiterentwicklung des E-Commerce scheint unaufhaltsam zu sein, so zeigt eine Studie laut dem digital Market Outlook auf, dass im Jahr 2024 alleine in Deutschland die Zahl der Online-Käufer auf mehr als 68 Millionen ansteigen wird. Wo mehr Kunden sind, werden es zwangsläufig auch mehr Verkäufer benötigt. 

Der Online-Handel bietet neben dem riesigen Kundenaufkommen weitere Vorteile für Verkäufer. Neben Faktoren wie Automatisierung kann man bereits je nach Geschäftsmodell mit ca. 1.000 Euro starten. Im Grunde ist nichts weiter notwendig als eine stabile Internetverbindung und ein Laptop. Im E-Commerce fallen meist keine hohen Anfangsinvestitionen wie Räumlichkeiten an. Dies schon nicht nur den Geldbeutel, sondern ermöglicht es auch, das ganze Orts- und zeitunabhängig neben einem Beruf zu starten. 

Nachdem nun klar ist, welche Vorteile es mit sich bringt, Onlinehändler zu werden, stellt sich die Frage womit. Hier wird grundsätzlich zwischen zwei Produkttypen unterschieden.

  • Digitale Produkte: Als digitale Produkte werden Produkte beschrieben, die nicht physisch existieren. Beispiele sind hier Software, Videokurse, Online-Seminare, Coachings, Musiktitel oder digitale Bilder. 
  • Physische Produkte: Als physische Produkte werden sämtliche Produkte beschrieben, die man in die Hand nehmen und anfassen kann, wie beispielsweise ein Sportschuh, Fernseher oder ein Kochtopf. 

Beide Produkttypen haben ihre Vor- und Nachteile. Während digitale Produkte zumeist mit einem geringen Startkapital umgesetzt werden können, liegt der größte Vorteil darin, dass kein Geld an Ware gebunden werden muss. Der größte Nachteil von digitalen Produkten ist zugleich der größte Vorteil von physischen Produkten – der Gegenwert des Produktes. Während beispielsweise ein Schuh zu jedem Zeitpunkt einen realen Gegenwert besitzt, besitzen digitale Produkte keinen direkten Gegenwert. Kauft man einen Sportschuh bei einem Großhändler für 8 Euro ein, kann dieser meist jederzeit zu diesem Einkaufspreis veräußert werden. Diese Tatsache minimiert das Risiko, da Fehlinvestitionen zumeist Break Even abverkauft werden können.

Ein weiterer großer Vorteil von physischen Produkten ist das Thema Kundengewinnung. Während man im stationären Handel die Qualität der Produkte mit den eigenen Händen überprüfen kann, fällt diese Komponente im online Handel weg. Noch schwieriger ist es bei Produkten, die ausschließlich digital existieren, da sie für die meisten Kunden schwer greifbar sind. Die kosten, um einen Kunden von dem Kauf eines digitalen Produktes zu überzeugen, sind demnach oft deutlich höher.

Aus den genannten Gründen ist die Einstiegshürde beim Verkauf physischer Produkte deutlich geringer, weshalb sich dieser Produkttyp zum Start bestens eignet. Im nächsten Schritt geht es darum, das geeignete Geschäftsmodell für den Verkauf von physischen Produkten als online Händler zu finden. 

Dropshipping

Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema E-Commerce auseinandergesetzt hat, wird zwangsläufig auf Dropshipping stoßen. Beim Dropshipping oder auch “Streckengeschäft” genannt, verkauft man Produkte über einen eigenen Online-Shop, die man allerdings nicht selber produziert und besitzt, sondern von einem Lieferanten bezieht. Man fungiert demnach als eine Art Mittelsmann. Kauft ein Kunde beispielsweise ein Produkt im Onlineshop, leitet der Seller die Bestellung an seinen Dropshipping Anbieter zumeist sitzend in China weiter, welcher das Produkt anschließend Namen des Shops an den Kunden schickt. Durch einen geringen Einkaufspreis und einem angemessenen Verkaufspreis können so nach Abzug aller Kosten wie Werbung Gewinne erwirtschaftet werden.

Anders als bei anderen Formen des Onlinehandels muss man sich als Händler beim Dropshipping nicht um die Vorfinanzierung, die Lagerung und den Versand der Waren kümmern. 

Da man bei diesem Geschäftsmodell lediglich als Mittelsmann agiert, verspricht es den schnellen und einfachen Weg zum Geld. Solchen Aussagen sollte man stets kritisch hinterfragen, den mit den Vorteilen des geringen Startkapitals und des vermeintlich geringen Risikos gehen auch einige Nachteile einher. Neben den neuen Zollbestimmungen und der Qualität der Produkte spielt die Lieferzeit eine große Rolle. Hier ist ein Lieferant aus Europa auf jeden Fall zu bevorzugen. Darüber hinaus ist es schwieriger, langfristig eine Marke aufzubauen, da man bestehende Produkte verkauft, ohne eigene Alleinstellungsmerkmal einbringen zu können. Zudem liegt es in den eigenen Händen, Besucher für den Online-Shop zu generieren. Fundiertes Wissen in Online-Marketing und Conversion-Optimierung sowie eine ausreichende zeitliche Kapazität sind hierbei also eine wichtige Voraussetzung. 

Weitere Informationen und eine Anleitung zum Aufbau eines eigenen Dropshipping Business kann in der “Schritt-Für-Schritt-Anleitung” nachgelesen werden. 

Eigener Online-Shop

Online Shop erstellen

Der eigene Online-Shop ist wohl der gängigste Ansatz, wenn man mit dem Gedanken spielt, als Onlinehändler durchzustarten. Der eigene Online-Shop unterscheidet sich vom Dropshipping deutlich, da hierbei eigene Produkte produziert, gelagert und verkauft werden. Dadurch hat man nicht nur deutliche Vorteile, was die Gestaltungsfreiheit der Produkte angeht, sondern profitiert auch von höheren Qualitätsstandards. Beim Dropshipping hat man keine Möglichkeit, Qualitätskontrollen bei seinem Lieferanten durchführen zu lassen, da Produkte einzeln verschickt werden. Dies hat nicht nur Nachteile, was die Qualitätsstandards angeht, sondern zieht auch rechtliche Konsequenzen mit sich. Egal über welches Geschäftsmodell man Produkte vertreibt, als Händler steht man in der Verantwortung, Normen und Richtlinien einzuhalten. Sollte es zu einem Schadensfall durch das verkaufte Produkt kommen, sind Händler in der Beweispflicht er Einhaltung von Nomen und Qualität. Hierfür müssen zumeist Qualitätsnachweise erbracht werden. 

Da man mit einem eigenen Online-Shop Produkte selber produzieren lässt und in größeren Mengen bestellt, kann für jede neue Charge eine Qualitätskontrolle beim Hersteller durchgeführt werden. Dies stellt nicht nur die Qualität der Produkte nach den eigenen Vorgaben sicher, sondern dient auch als rechtliche Absicherung, weshalb die Investition je nach Institut von ca. 100-300 Euro definitiv zu empfehlen ist.

Neben den Vorteil der Qualitätsabsicherung und der Gestaltungsfreiheit liegen die Margen bei einem eigenen Online-Shop meistens höher als bei anderen Geschäftsmodellen, da es beispielsweise keine Marktplatzgebühren gibt. 

Die großen Nachteile des eigenen Online-Shops sind vor allem die Bereiche Traffic und Conversion. Ähnlich wie beim Dropshipping muss man durch gezielte Werbung dafür sorgen, dass potenzielle Kunden auf den eigenen Online-Shop aufmerksam werden. Sichtbarkeit ist allerdings nur die halbe Miete, so müssen Webseitenbesucher anschließend auch in zahlende Kunden umgemünzt werden. Hierfür bedarf es einiges an Wissen in den Bereichen Marketing, Verkaufspsychologie und Conversion-Optimierung. 

Ein eigener Online-Shop ist im Grunde wie ein eigener Laden, nur eben online, welcher 24 h am Tag 7 Tage die Woche geöffnet hat. Der eigene Online-Shop kann frei nach den eigenen Wünschen gestaltet werden und muss allerdings zunächst in Eigenregie entwickelt und aufgebaut werden. Wie genau man einen Shop aufbaut, kann im Artikel “Online Shop erstellen” nachgelesen werden. 

Auf Marktplätzen verkaufen

Amazon FBA

Ein Online-Marktplatz ist im Grunde nichts anderes als eine Plattform, auf der verschiedene Händler ihre Produkte der Welt zum Kauf anbieten können. Marktplätze schaffen es, durch das vielfältige Angebot, Kunden zu locken und zu binden. Dies ermöglicht es auch kleinen Händlern einen einfachen Einstieg in den Onlinehandel, da sie von der Reichweite des Marktplatzes profitieren. Der weltweit größte Marktplatz ist Amazon. Alleine im Jahr 2020 machte das um Jeff Bezos 1994 gegründete Unternehmen einen Umsatz von 386,06 Milliarden USD. Nahezu jeder nutzt und kennt Amazon, was viele allerdings nicht wissen ist die Tatsache, dass ein Großteil der Produkte auf der Plattform nicht von Amazon kommen, sondern von Händlern die Ihre Ware über Amazon anbieten. Man kann sich das ganze Marktplatzkonzept wie einen Markt vorstellen, auf dem man eine Standgebühr bezahlt – nur eben online. 

Die Nutzung von Marktplätzen wie Amazon zum Verbiet die eigenen Produkte hat dabei viele Vorteile. Zum einen gibt es bereits Millionen von Kunden, die ihr Vertrauen der Plattform schenken. Dadurch muss man als Händler nicht selber für Traffic sorgen, sondern kann den bereits bestehenden Kundenstamm nutzen. Zudem gibt es von Kunden auf Marktplätzen eine klare Kaufintention. Während man beim Dropshipping und einem eigenen Online-Shop durch Werbung den Kunden vom Kauf überzeugen muss, weiß der Kunde auf Amazon bereits, das er etwas Bestimmtes kaufen möchte und sucht nur noch nach dem perfekten Angebot. Dies spiegelt sich vor allem in Conversion Rate, also dem prozentualen Verhältnis aus Webseitenbesuchern zu kaufenden Kunden wider. Während im Dropshipping und im Online-Shop im Schnitt von 100 Besuchern knapp 3 (Conversion Rate von 3 %) letztendlich etwas kaufen, sind es auf Plattformen wie Amazon 12 (Conversion Rate von 12 %).

Neben der enormen Reichweite und des riesigen Kundenstammes bietet das Amazon zusätzlich den Fulfillment Service Amazon FBA (dt. Versand durch Amazon) an. Hierbei übernimmt Amazon neben der Lagerung auch den Versand an die Kunden und kümmert sich um das Retourenmanagement. Genau dieses Rundumpaket macht es gerade für Anfänger besonders einfach, da man selber den vollen Fokus auf das Wachstum des eignen Buseinens legen kann. Eine genaue Anleitung, wie man Amazon Händler wird, kann im gleichnamigen Artikel nachgelesen werden. 

Online Händler werden

Der beste und einfachste Einstieg in den Online-Handel ist Amazon FBA. Der Online-Riese bringt nicht nur Millionen von Kunden mit, sondern kümmert sich auch um den gesamten logistischen Aufwand. Auch der Aufbau eines eigenen Onlineshops kann ab einem gewissen Punkt Sinn ergeben, um sich nicht zuletzt weiter zu diversifizieren. Durch eine starke Kundenbindung bietet Amazon FBA die besten Voraussetzungen, sich ein eigenes Unternehmen aufzubauen und den Einstieg in den Onlinehandel zu wagen.

Voraussetzungen für den Start

Im letzten Schritt geht es vor allem um eine Sache – Umsetzung. Um als Onlinehändler durchzustarten, gilt es einige Punkte abzuarbeiten. In diesem Abschnitt folgt eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufsetzen des Unternehmens-Setups, mit dem jeder gut strukturiert starten kann.

Unternehmensgründung

Jeder, der einer gewerblichen Tätigkeit im Onlinehandel nachgeht, benötigt ein eigenes Unternehmen. Was sich zunächst nach einer großen Sache anhört, ist bei genauerer Betrachtung lediglich ein kleiner Schritt. Zunächst sollte man sich einmal mit den gängigsten Rechtsformen auseinandersetzen. Egal ob GmbH oder Einzelunternehmen, hier gibt es kein richtig oder falsch, sondern jeder muss die Vor- und Nachteile für sich selber gewichten und anschließend eine Entscheidung treffen. Zum Start ist ein Einzelunternehmen oft die beste Wahl, da dieses sehr schnell gegründet werden kann. Der Umstieg auf eine GmbH ist jederzeit möglich. Um ein Einzelunternehmen zu gründen, muss man lediglich auf die für eine zuständige Gemeinde gehen und kann dieses direkt vor Ort für unter 50€ gründen. 

Buchhaltung und Steuern 

Onlinehändler werden

Buchhaltung und Steuern gehören wohl zu den größten Einstiegsbarrieren für Onlinehändler und Selbstständige im Allgemeinen. Das ganze Thema ist dabei nicht so schlimm, wie oft vermutet wird, da viele Themen bereits zu Start outgesourct werden können und sollten. 

Um einer gewerblichen Tätigkeit nachzugehen, benötigt man zunächst eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID Nr.) für das bereits gegründete Unternehmen. Diese zu erhalten ist recht simpel, da nach der Gründung das für ein zuständiges Finanzamt auf einen mit einem Fragebogen zukommt. Diesen sollte man zusammen mit seinem Steuerberater ausfüllen. Bereits zum Start sollte man sich einen passenden Steuerberater suchen, der die Themen Steuern und Buchhaltung übernimmt. Das Kostenmodell orientiert sich zumeist an den Umsätzen des Unternehmens, weshalb gerade zu Beginn relativ geringe monatliche Kosten auf einen zukommen. 

Durch das Outsourcen dieser beiden Bereiche ist man rechtlich nicht nur auf der sicheren Seite, sondern man kann sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben für das Wachstum des eigenen Business konzentrieren. Bei der Wahl des richtigen Steuerberaters sollte man vor allem darauf achten, dass er Erfahrung im Bereich E-Commerce mitbringt. 

Geschäftskonto 

Genau wie bei dem Thema Buchhaltung und Steuern sollte man sich direkt nach der Gründung um ein Geschäftskonto kümmern. Es ist wichtig, die privaten und geschäftlichen Ein- und Ausgaben bereits ab dem ersten Tag zu trennen. Dieser Schritt erleichtert nicht nur dem Steuerberater seine Arbeit, sondern man hat auch jederzeit einen guten Überblick über die Zahlungseingänge und Ausgänge des Unternehmens.

Ein Geschäftskonto kann bei jeder Hausbank für einen kleinen monatlichen Betrag eröffnet werden. Hier sollte man sich einfach mal eine Stunde Zeit nehmen und die verschiedenen Banken und Konten vergleichen. 

Versicherung 

Ein oft unterschätzter Punkt ist das Thema Versicherungen. Um sich und sein Unternehmen langfristig zu schützen, sollte man als Onlinehändler auf jeden Fall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Diese schützt einen nicht nur im Schadensfall, sondern trägt vor allem die Kosten bei eventuell auftretenden Klagen, egal ob berechtigt oder unberechtigter Natur.

Neben einer Betriebshaftpflichtversicherung sollte zusätzlich eine Cyber-Versicherung zu empfehlen, die das Unternehmen gegen Hackerangriffe schützt. Beider Versicherungen können ebenfalls im Internet recherchiert und verglichen werden. Um auf der sicheren Seite zu sein und kein böses Erwachen im Fall der Fälle zu erleben, sollte man sich dennoch für die finale Entscheidung einen Experten heranziehen.

Fazit – Online Händler werden

Der Onlinehandel bietet heute nahezu jedem die Möglichkeit, nebenbei ein eigenes Unternehmen zu gründen, da man hier nicht zeitlich oder örtlich gebunden ist. Die Kombination aus vorhandenem Kundenstamm, Margen und dem Einfluss auf die Produktqualität machen Amazon FBA zur besten Möglichkeit, um als Onlinehändler durchzustarten.

Sich einmal mit dem Thema Onlinehandel auseinanderzusetzen, ist der erste wichtige Schritt. Mit den Erklärungen aus diesem Artikel hat man alle wichtigen Grundlagen, die man braucht, um das Gerüst seines Unternehmens aufzubauen. Im nächsten Schritt geht es vor allem darum, sich mit einem Geschäftsmodell zu committen und in die Umsetzung zu kommen. Den idealen Startschuss hierfür bietet die Schritt-Für-Schritt-Anleitung zum eigenen Amazon FBA unternehmen.


FAQ – Häufig gestellte Fragen


Wie wird man Onlinehändler?

Um als Onlinehändler tätig zu werden, benötigt es im Grunde nichts weiter als ein eigenes Unternehmen, was bereits in wenigen Minuten gegründet werden kann. Zunächst sollte man sich über die verschiedenen Geschäftsmodelle informieren. Alle notwendigen Informationen findet man in diesem Artikel.

Wo kann man in den Onlinehandel einsteigen?

Die beliebtesten Geschäftsmodelle sind Dropshipping, der eigene Online-Shop und Amazon FBA. Alle Modelle haben Ihre Vor- und Nachteile. Welches das beste Geschäftsmodell für den Start in den Onlinehandel ist, erfährt man in diesem Artikel. 

Was ist als Onlinehändler zu beachten?

Es ist vor allem zu beachten, das für sich und seine Situation passende Modell zu finden. Mit Leidenschaft, Begeisterung und einer gewissen Liebe zum Detail kann heute jeder als Onlinehändler starten, um so seine eigenen finanziellen Ziele zu erreichen.