Die 7 Wege zur Effektivität – Prinzipien für Erfolg

Die wichtigsten Learnings aus dem Buch "7 Wege zur Effektivität" von Stephen Covey. Für wen ist das Buch geeignet und in welchem Bereich hilft es am besten weiter?
Die 7 Wege zur Effektivität
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Lesezeit 10 Minuten

Die 7 Wege zur Effektivität wurde bereits am 15. August 1989 von Stephen Covey veröffentlicht. Mit über 30 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in 38 Sprachen zählt dieses Buch laut dem Magazin Chief Executive zu den einflussreichsten Wirtschaftsbüchern der letzten 100 Jahre. Im Fokus des Buches steht neben der Steigerung der persönlichen Effektivität die Entwicklung von Selbstmanagement.

Auch heute zählt dieser Klassiker zu den beliebtesten Büchern im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, denn die fundamentalen Konzepte dahinter haben sich bis heute nicht geändert.

Denn jeder neugeborene Mensch ist zunächst von anderen Menschen abhängig und kann ohne diese nicht überleben. Diese Phase endet in der Regel mit der Pubertät, sodass wir lernen, uns um uns selber zu kümmern. Hierbei erlangen wir eine gewisse Freiheit in Form von Eigenverantwortung für Essen, Wohnen und Finanzen. Diese Unabhängigkeit ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn viele Menschen lassen sich dennoch von äußeren Einflüssen oder Menschen beeinflussen. Das eigene Leben wird durch vermeintliche Pflichten und Zwänge bestimmt und beraubt denjenigen somit seiner wahren Freiheit. Genau an dieser Stelle setzt Stephen Covey mit seinem Buch Die 7 Wege zur Effektivität an und zeigt auf, wie die richtigen Gewohnheiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben führen.

Für wen ist dieses Buch geeignet?

Zusammenfassung 7 Wege der Effektivität

Die 7 Wege zur Effektivität ist keineswegs nur für Unternehmer gedacht. Vielmehr ist es ein zeitloser Klassiker in der Persönlichkeitsentwicklung, der vielen die Augen öffnen wird und so eine neue Betrachtungsweise der Dinge ermöglicht. Besonders geeignet ist das Buch für all diejenigen, die mehr aus ihrem Leben machen möchten und sich im Bereich des Selbstmanagements weiterbilden wollen. Aufgrund des sehr anschaulichen und klaren Schreibstils eignet sich das Buch auch bestens für Anfänger. 

Gewohnheiten oder Habits, wie sie im Englischen genannt werden, sind laut Stephen Covey der Grundbaustein für ein erfolgreich Leben, da die konstante Wiederholung von Abläufen zu langfristigem Erfolg führt. Wer hat sich nicht schon einmal vorgenommen, ein gewisses Zeil  zu erreichen. Nach der ersten Euphorie flacht die Bereitschaft, etwas für sein Ziel zu tun, bereits ab. Jeder, der diese Momente in seinem Leben kennt, ist gut mit diesem Buch aufgehoben. Denn neben den Wertvolltesten Gewohnheiten für ein erfolgreiches Leben geht der Autor auch darauf ein, wie Gewohnheiten nachhaltig im Leben etabliert werden können.

7 Wege zur Effektivität – Wichtigsten Learnings

Zunächst stellt sich die Frage, was denn überhaupt eine Gewohnheit ist. Im Grunde ist eine Gewohnheit nichts anderes als eine bestimmte Aktivität, die man tut, ohne bewusst darüber nachzudenken oder Energie in Form von Willenskraft für die Umsetzung aufbringen zu müssen. Eigene Gewohnheiten etablieren sich über Routinen. Tut man eine bestimmte Sache oft genug, wird sich der Körper und Geist an diese neue Gewohnheit gewöhnen und diese als den Normalzustand im eigenen Leben abspeichern. Man speichert sie so im Unterbewusstsein ein.

Ein klassisches Beispiel für eine Gewohnheit ist das tägliche Zähneputzen. Genauso wie es positive Gewohnheiten wie Zähneputzen lesen oder Sport gibt, gibt es ungesunde Gewohnheiten. Hierzu zählen oft die ungesunde Ernährung oder ein zu hoher Medienkonsum. Nach Stephen Coveys sind Gewohnheiten die Schnittmenge aus dem Wissen (was ich tue), der Motivation (etwas tun zu wollen) und den Fähigkeiten (wie man etwas tut). 

Eignet man sich demnach Gewohnheiten an, die für das eigene Leben einen positiven Einfluss haben, bewegt man sich zwangsläufig nahezu unterbewusst auf seine gesteckten Ziele zu. 

Man kann sich das Ganze wie ein Baukastensystem vorstellen. Alles, was man am Tag tut, beruht auf einer eigenen Entscheidung. Selbst in den Momenten, wo man nichts tut, hat man sich dafür entschieden. Erfolgreiche Menschen haben dieses System verstanden. Aus diesem Grund schauen sie sich an, welche Gewohnheiten notwendig sind, um ihre gesetzten Ziele zu erreichen. Dies setzen sie anschließend wie Bausteine aufeinander und etablieren diese in ihrem Leben. Zunächst ist hierfür einiges an Willenskraft notwendig. Ist man diesen Prozess allerdings oft genug durchgegangen, wird aus der Anstrengung ein echtes Habit. Wie lange dieser Prozess dauert, ist dabei stark abhängig von der Gewohnheit, die man etablieren möchte und reicht von wenigen Wochen bis hin zu einigen Monaten.

Die 7 Wege sollen einem dabei helfen, mehr Effektivität in sein tun zu bekommen und so seinen gesteckten Zielen schneller näherzukommen. 

1. Sei Pro-Aktiv 

Pro-Aktiv zu sein, bedeutet nicht ausschließlich die Initiative zu ergreifen, sondern vielmehr das Bewusstsein darüber zu haben, dass wir frei in den Entscheidungen sind, die wir treffen und hierfür die Verantwortung tragen. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen reaktiven und pro-aktiven Menschen. Nehmen wir zwei Personen, die sich der gleichen Situation ausgesetzt sind. 

Ausgangssituation: Beide befinden sich in einer Ausbildung und verdienen demnach wenig Geld für viel Arbeit, die sie leisten.

  • Reaktiv: Ein reaktiver Mensch wird sich über diese vermeintliche Ungerechtigkeit beschweren. Typische Aussagen sind hier “Ich arbeite genau so viel wie andere und verdiene so wenig” oder “Das ist unfair”.
  • Pro-Aktiv: Der Pro-Aktiver Mensch hingegen ist dankbar, dass er die Möglichkeit hat viel und hart für Menschen zu arbeiten, von denen er viel lernen kann, sodass er später mit diesem Wissen viel Geld verdienen kann.

Der fundamentale Unterschied liegt darin, dass die Laune von reaktiven Menschen durch äußere Einflüsse und Gefühle bestimmt wird. Pro-Aktive Menschen hingegen erhalten ihren Antrieb aus ihrer inneren Einstellung und treiben Dinge voran, indem sie die Eigenverantwortung für Gefühle und äußere Umstände übernehmen. 

2. Schon am Anfang das Ende im Sinn haben

Stephen Covey zufolge gestalten erfolgreiche und effektive Menschen ihre Zukunft, indem sie für alle Projekte und Beziehungen zunächst eine mentale Vision schaffen. Sie stellen sich die Erreichung des Zieles dabei nicht nur vor, sondern verinnerlichen es so tief im eigenen Geist, dass sie bereits zum Beginn des Projektes das Gefühl des Erfolges in sich verankert haben. Sie leben nicht einfach in den Tag hinein, sondern folgen einer klaren Vision, zu der sie sich verpflichtet haben.

Schon am Anfang das Ende im Sinn zu haben bedeutet demnach, eine klare Vorstellung des eigenen Lebens zu haben. Hierfür ist eine kleine Übung sehr hilfreich:

Man stellt sich vor, man ist auf seiner Beerdigung. Die Trauergäste sind da, alles ist mit Kränzen geschmückt und im Hintergrund ist leichte Orgelmusik zu hören. Man spürt die Trauer und zugleich das Glück diesen geliebten Menschen gekannt zu haben. In dem Moment, in dem man nach vorne geht und in den offenen Sag blickt, sieht man, dass man selbst darin liegt und das hier die eigene Beerdigung ist. All diese Menschen aus Freunden, Familie, Kollegen und Geschäftspartnern sind gekommen, um die letzte Ehre zu erweisen und Liebe und Anerkennung für das eigene Leben auszusprechen. Nun stellt man sich vor, dass vier Redner etwas über sich und das Leben sagen:

  1. Ein Familienmitglied 
  2. Ein guter Freund 
  3. Ein Arbeitskollege 
  4. Ein Organisationsmitglied

Was möchte man von diesen Menschen hören? Was werden sie erzählen?

Anhand dieser kleinen Übung kann man sich Prinzipien, Ziele, Beziehungen und Projekte definieren, denen man im Leben wie an einem roten Faden folgen kann. Sie geben einem nicht nur eine sinnvolle Ausrichtung, sondern weisen einem den effektiven Weg zu einem erfolgreichen und glücklichen Leben. 

3. Das Wichtigste zuerst tun

Um das Konzept der Wichtigkeit einer Aufgabe zu verstehen, gilt es zunächst den Unterschied zwischen dringend und wichtig zu kennen. Dringende Dinge sind im Augenblick sichtbar und fordern zum direkten Handeln auf. Die meisten dringenden Dinge sind allerdings nicht wichtig. Wichtige Dinge sind diejenigen, die zum eigenen Leitbild, der Vision, den Werten oder den Prioritäten beitragen. Ein Großteil der Menschen verbringt seine Zeit damit, dringende Dinge zu erledigen, die zumeist aber nicht wichtig sind. Oft beruhen dringliche Aufgaben lediglich auf den Erwartungen anderer.

Das Wichtigste zuerst zu tun bedeutet nicht nach äußeren Umständen, sondern nach Prinzipien zu leben und zu handeln, die man persönlich am aller meisten wertschätzt und die zum inneren Antrieb der eigenen Vision beitragen. Es sind oft die Dinge, von denen wir wissen, dass sie wichtig sind, aber nicht erledigt werden, weil sie nicht dringend sind. Möchte man beispielsweise ein eigenes Unternehmen gründen, um ein Leben in Freiheit und Unabhängigkeit zu führen, weiß man, dass diese Aufgabe wichtig ist. Sie ist allerdings nicht dringend, da man es heute, morgen oder übermorgen angehen könnte. Effektive und vor allem erfolgreiche Menschen haben es laut Stephen Covey verstanden, die wichtigen Dinge zuerst zu tun und sich anschließend um die dringenden zu kümmern.

4. Gewinn/Gewinn Denken

Das Konzept der Win-Win-Situationen zu verstehen, ist einer der elementarsten Schritte zu mehr Effektivität. Oft wird ein Kompromiss als eine gute Lösung dargestellt, doch in Wirklichkeit ist ein Kompromiss eine Lose-Lose-Situation, da beide Parteien auf etwas Bestimmtes verzichten müssen. Win-Win-Denken ist demnach die Fähigkeit in Chancen, Überfluss und Möglichkeiten anstatt in Mangel zu denken. 

Win-Win-Situationen sind dabei recht einfach umzusetzen. Hierbei geht es darum, drei einfachen Schritten zu folgen:

  1. Verständnis: Im ersten Schritt geht es darum, die andere Partei und dessen Vorstellungen besser zu verstehen. Was ist ihr bei einer bestimmten Situation wichtig. Das Ergründen der grundlegenden Motivation und des Antriebs des Gegenübers stellt den ersten Schritt dar.
  2. Gemeinsame Interessen: Im 2. Schritt geht es darum, die Interessen beider Parteien zu verstehen und eine Schnittmenge zu finden.
  3. Möglichkeiten erarbeiten: Im letzten Schritt geht es darum, nach Möglichkeiten zu suchen, wie beide ihre Interessen umsetzen können. 

Gewinn-Gewinn-Denken ist einer der Schlüssel für öffentlichen Erfolg. Dahinter steckt der Gedanke, dass es für alle genug im Überfluss gibt und dass Erfolg und Effektivität nicht auf dem Ausschluss bestimmter Dinge oder Personen erfolgen muss. 

5. Erst verstehen, dann verstanden werden

Die meisten Menschen hören bei Gesprächen nur deshalb zu, weil sie währenddessen bereits überlegen, was sie dazu sagen können. Ziel sollte es immer sein, zuzuhören, um das Gegenüber wirklich zu verstehen und nicht um anschließend die eigne Perspektive der Situation darzustellen. Über diesen Weg hat man die Möglichkeit, dass wahre und tiefe Beziehungen entstehen, die für den Erfolg und das Glück eines jeden Menschen essenziell sind.

Effektivität bedeutet, verstehen und versanden zu werden, in eine gute Balance zu bringen. Erst zu verstehen, um dann verstanden zu werden, ist der Schlüssel für effektive Kommunikationen und zwischenmenschliche Beziehungen.

6. Synergien schaffen

Echte Synergie ist mehr als eine Win-win-Situation, denn durch konstruktive Ergänzung der Fähigkeiten zweier Menschen kann mehr erreicht werden, als jeder es alleine könnte. Demnach geht es weniger darum, Aufgaben zu teilen im Sinne der Arbeitsteilung, sondern vielmehr darum Stärken, Schwächen und Fähigkeiten so zu ergründen, dass Aufgaben nach Effektivität und Erfolg verteilt werden. So können sich zwei oder mehr Menschen potenzieren und nicht nur effektiver, sondern auch erfolgreicher zusammenarbeiten.

Stephen Covey bezeichnet Synergie als die höchste Form der Beziehung zwischen zwei Menschen und das ultimative Ziel. Des Schaffens von Synergien ist für ihn weniger eine Methode, sondern vielmehr eine Denkweise und eine feste Entscheidung jedes Einzelnen. Sie setzt voraus, dass das Ego jedes Einzelnen zum Wohle der Effektivität und des Ergebnisses zurückgestellt werden kann. 

Laut Covey ist es so möglich, dass aus 1+1=10, 100 oder 1000 werden kann, da Arbeitsleistungen sich nicht addieren, sondern Möglichkeiten und Fähigkeiten in Synergie multipliziert werden.  

7. Die Säge schärfen

Die siebte Gewohnheit umschließt alle vorherigen Gewohnheiten, indem sie deren Erneuerung zu Ziel hat. Ähnlich wie ein Profisportler fortlaufend trainiert, bedarf es auch eines fortlaufenden Trainings der eigenen Gewohnheiten, um langfristig deren Wirksamkeit zu erneuern und zu erhöhen. Covey unterteilt diese Erneuerung dabei in vier Bausteine:

  1. Physisch: Den eigenen Körper und die Gesundheit verbessern. 
  2. Spirituell: Sich der eigenen Vision im Klaren sein und diese zu folgen.
  3. Mental: Bestehende Fähigkeiten zu verbessern und neue zu erlernen.
  4. Sozial: An sozialer Kompetenz arbeiten, um Beziehungen zu verbessern.  

Stephen Covey empfiehlt in seinem Buch, sich mindestens einmal in der Woche mit jeder der vier Bausteine zu beschäftigen, um so immer effektiver und wirksamer zu werden. Die Wiederholung dieser Optimierungsroutine führt zu einer enormen Effektivität. 

Über den Autor – Stephen Covey

Stephen Covey

Stephen Richards Covey war ein bedeutender amerikanischer Sachbuchautor, der am 24. Oktober 1932 geboren wurde und in Salt Lake City, Utah, aufwuchs. Er war eine multitalentierte Persönlichkeit, die für seine Arbeit als erfolgreicher Geschäftsmann, Pädagoge, Autor und einflussreicher öffentlicher Redner bekannt wurde. Covey ist der Verfasser eines der einflussreichsten Bücher im Bereich Business und persönliches Wachstum des zwanzigsten Jahrhunderts – “Die 7 Wege zur Effektivität”.

Nach seinem High School Abschluss besuchte er die University Utah, wo er einen Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre erwarb. Stephen Covey absolvierte seine akademische Laufbahn mit Bravour, denn er wurde an der Harvard University angenommen und erwarb dort einen MBA-Abschluss. Nach Abschluss seines Studiums begann er an der Brigham Young University zu unterrichten.

Erst in den späten 1980er Jahren begann er mit der Arbeit an seinem Buch. “The Seven Habits of Highly Effective People” (zu Deutsch “Die 7 Wege zur Effektivität” ) erschien 1989 und wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. Bis dato verkaufte es sich weltweit mehr als 25 Millionen Mal. Stephen Covey stellt seine Theorien in seinem Bestseller in Form einer Reihe von Gewohnheiten dar, die die stetige Entwicklung von der Abhängigkeit zur Unabhängigkeit verdeutlichen.

Stephen Covy erhielt eine Vielzahl von bedeutenden Auszeichnungen, darunter den International Entrepreneur of the Year Award und den Time Magazine's 25 Most Influential Americans. Im Jahr 2012, hatte Stephen R. Convey einen tragischen Fahrradunfall an dessen Folgen er am 16. Juli im Alter von 79 Jahren verstarb. 

7 Wege zur Effektivität – Zusammenfassung und Fazit 

Die 7 Wege zur Effektivität von Stephen Covey ist wie ein Kompass, der einem den Weg in ein effektiveres und zugleich meist glücklicheres Leben führt. Grundlegend unterschieden Covey zwischen Effizienz und Effektivität. Ist die Aufgabe, sich beispielsweise eine Schneise durch einen Dschungel zu schlagen, zielt die Effizienz darauf ab, möglichst schnell und auf möglichst direktem Weg voranzukommen. Effektivität hingegen hinterfragt, ob die Gruppe überhaupt im richtigen Wald unterwegs ist. Effizienz ohne Effektivität ist demnach ein meist planloses Umherirren, ohne zu wissen, ob man sich überhaupt seinen Zielen nähert. Effektivität und Effizienz zu kombinieren sind hierbei der Schlüssel zum privaten und beruflichen Erfolg.

Die ersten drei Gewohnheiten oder auch Wege der Effektivität genannt, zielen auf den privaten Erfolg ab. Sie schaffen eine Selbstbewusstheit und halten dazu an, sich den eigenen Gedanken und Emotionen bewusst zu sein und diese zu reflektieren.

Die Gewohnheiten vier bis sechs hingegen stehen für öffentlichen Erfolg, da sie andere Menschen miteinbeziehen. Sie sorgen für tiefe und echte Beziehungen zwischen Menschen und zielen auf die gemeinsame Zielerreichung und ein glückliches Miteinander ab.

Die siebte Gewohnheit umschließt alle anderen Gewohnheiten und Wege, da sie diese durch kontinuierliches Training und Verbesserung ans Maximum der Effektivität und der Wirksamkeit treibt. 

Die Kombination aus privaten und öffentlichen Siegen gepaart mit dem Konzept des kontinuierlichen Wachstums sorgen laut Stephen Covey letztendlich für ein freies und glückliches Leben, in dem wir uns effektiv selbst erfüllen können und dazu hat heutzutage nicht nur jeder das Recht, sondern auch alle Möglichkeiten. 


FAQ – Häufig gestellte Fragen


• Ist das Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” lesenswert?

Die 7 Wege zur Effektivität der einflussreichsten Geschäftsbücher des zwanzigsten Jahrhunderts. Der zeitlose Klassiker wurde im Jahr 1989 von Stephen Richards Covey geschrieben und beschreibt die stetige Entwicklung von der Abhängigkeit zur Unabhängigkeit mithilfe von 7 Gewohnheiten. 

• Wer hat die 7 Wege zur Effektivität geschrieben?

Das Buch wurde von Stephen Richards Covey, einem bedeutenden amerikanischen Sachbuchautor, der am 24. Oktober 1932 geboren wurde, geschrieben. Coves war eine multitalentierte Persönlichkeit, die für seine Arbeit als erfolgreicher Geschäftsmann, Pädagoge, Autor und einflussreicher öffentlicher Redner bekannt wurde.

• Was sind ähnliche Bücher wie “Die 7 Wege zur Effektivität”?

Ähnliche Bücher zu “Die 7 Wege zur Effektivität” sind “Die Gesetze der Gewinner” von Bode Schäfer und der Klassiker “Wie man Freunde gewinnt”. Beide zeigen anhand von Prinzipien den Weg zu einem freien und unabhängigen Leben auf.